Presseberichte

 

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Eine  "Offene Werkstatt"  für authentische Selbst- und Gemeinschaftsentwicklung                                

Wir sehen uns als Gruppe gemeinsam auf dem Weg zu einer alltagstauglichen, authentischen und empathischen Kultur, in der jede/r so sein kann, wie er/sie ist. So selbstverständlich wie es klingen mag, so schwierig ist es auch, das in einer gemeinsamen Realität zu verwirklichen.

Vermutlich sind die meisten Menschen, die sich für Intentionelle Gemeinschaftsformen interessieren, mehr oder weniger mit diesem Thema unterwegs.

Bei Liebe und Freiheit bzw. Verbundenheit und Individualität, handelt es sich für unser Verständnis um Fähigkeiten, die wie alle anderen Fähigkeiten geübt, erprobt und weiter entwickelt werden wollen. Deshalb haben wir für unser Leben und Arbeiten die äußere Form einer WG gewählt. Uns vereint der Wunsch, in diesem experimentellen Übungsfeld intensiv unterwegs zu sein, wohl wissend, dass Üben nicht nur aus begeisternden Fortschritten besteht sondern immer wieder auch aus nagenden Zweifeln und Frustrationen. Und es bedeutet, wie in jeder Beziehung, die lebendig bleiben will: Kommunizieren, nochmals kommunizieren in Achtsamkeit und im Hier und Jetzt.

So sind wir nicht nur gemeinsam auf einem Weg der Wandlung, der für jede/n von uns gemeinsame und individuelle Bedeutungen hat, auch unser alltäglicher Wir-Raum ist in stetiger Wandlung begriffen, er entwickelt langsam aber zunehmend mehr Tiefe.

Unsere kleine Weg-Gemeinschaft hat kein geschlossenes Selbst-Verständnis und auch keine finalen Ziele – wir bieten uns gegenseitig  eine "offene Werkstatt"  als Erfahrungsfeld für all die herausfordernden Themen, die ein authentisches Leben ausmachen.

Offene Werkstatt heißt auch, dass sich uns gerne Menschen anschließen können, die dieses „Abenteuer“ mit uns teilen wollen.

Die auf dem bisherigen Weg als wirksam erlebten Werkzeuge und Methoden wollen wir gerne mit Interessierten teilen. Dieser Wunsch bildet die Grundlage unserer Seminararbeit.

Den Rahmen für unser Projekt bietet uns die Lebenstraum-Gemeinschaft Jahnishausen in Riesa/Sachsen, in die wir uns als synergetisch eingebunden verstehen. Auch hier erleben wir das spannungsreiche Thema Individualität und Verbundenheit - in übergeordneter Oktave.

Wir finden unser Anliegen und unseren (Gemeinschafts-)Weg mit all seinen Höhen und Tiefen, seinem Licht und seinem Schatten gut beschrieben in dem Artikel von Francois M. Wiesmann „Gemeinschaften – Werkstätten einer kommenden WIR-Kultur“ (IP 28/Juni 2014)

 

          Susanne   /   Susanna   /   Martin   /   Rahel   /    Julia   /   Renate   /   Birthe   /   Brigitte   /   Peter  /  und  Katze Minka († 2017)  

 


Selbstbeschreibung

 

"Erfahrungen aus Jahnishausen - Gemeinschaft als gelebte Realität"

Berichte von Mitgliedern der Offenen Werkstatt in:  Integrale Perspektiven  06 / 2014

 PDF 2,62  MB    Download: Link mit rechter Maustaste anklicken, Ziel speichern unter

 

"Das Dreieck des (Gemeinschafts-)Lebens"

Bericht über die Offene Werkstatt in:  Integrale Perspektiven 02 / 2013

 PDF 4,38  MB    Download: Link mit rechter Maustaste anklicken, Ziel speichern unter

 

"Gut für viele Lebensträume"

Bericht über die Offene Werkstatt und die Lebenstraum-Gemeinschaft:  OYA Nr. 20,  Mai 2013

 PDF 1,01  MB    Download: Link mit rechter Maustaste anklicken, Ziel speichern unter

 

 

 

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